Literatur über Game Studies – warum wir Spiele neu denken müssen

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André Eymann

172 Beiträge·1.161 Kommentare·tragende Stimme der Community
16.02.2025·1 Minute
André Eymann

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Im Rahmen des Beitrags Von Archon bis Wasteland: Über “Game Designers & Software Artists” von Björn Blankenheim kam ich mit dem Verlag Werner Hülsbusch in Berührung. Seitdem flattert regelmäßig ein Flyer des Verlags in meinen Briefkasten. Welch interessante Literatur man dort beziehen kann, möchte ich euch nicht vorenthalten.

In der Reihe „Game Studies“ sind im Verlag Werner Hülsbusch vielfältige Ausarbeitungen im Angebot, die spannende Perspektiven auf unser Lieblingshobby bieten. Hier begegnen wir auch vielen Namen, die wir aus der Medienwelt bereits kennen.

Ein paar Beispiele:

  • Andreas Lange, Klaus Spieler: Wie die Games in Museum kamen – Die Geschichte des ersten Computerspielmuseums der Welt
  • A. Brandenburg, R. Inderst, P. Wagner (Hg.): „Eva, auf Wiedersehen!“ – Zur Geschichte, Verhandlung und Einordnung der Wolfenstein-Spielreihe
  • Eugen Pfister, Tobias Winnerling: Digitale Spiele und Geschichte – Ein kurzer Leitpfaden für Student*innen, Forscher*innen und Geschichtsinteressierte
  • Christina Kutscher: Tell Me More – Storytelling in Video Games from a Literary Studies‘ Perspective
  • Felix Zimmermann: Digitale Spiele als historische Erlebnisräume
  • uvm.

Schaut gern auf der Verlagsseite vorbei, es gibt dort ein wirklich großes und gut sortiertes Angebot.

Quelle: Flyer „Ausgewählte Titel aus dem vwh-Programm Reihe „Game Studies“

Weitere Beiträge im Blog zum Thema „Game Studies“ findet ihr hier.

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Ein Kommentar zu „Literatur über Game Studies – warum wir Spiele neu denken müssen“

  1. Avatar von Rudolf Inderst
    Rudolf Inderst
    Gast

    Vielen Dank für die Erwähnung – wir versprechen, weitere, spannende Projekte folgen zu lassen!

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