Warum das SteamDeck meine Heimat geworden ist

Ben Bisc

3 Beiträge · 6 Kommentare · aktiv in Diskussionen

Endlich wieder eine Videospielgeschichte von mir und ich muss euch sagen, es hat mir gefehlt, meine Gaming-Gedanken mit euch zu teilen und mit euch ein paar Dinge meines Videospielwerdegangs auseinander zu nehmen. Nachdem ich euch in meinen anderen Beiträgen mit in meine Kindheit und noch viel weiter zurück in die ersten Tage meiner ganz eigenen Videospielgeschichte genommen habe, würde ich euch in diesem Beitrag gerne einen Einblick in das Hier und Jetzt verpassen.

Schauen wir uns zusammen an, wie ich aktuell spiele, was ich aktuell spiele und warum ich mit dem SteamDeck meinen absoluten Gaming-Sweetspot gefunden habe. Let’s a go!

Über Handhelds, Desktops und Retroliebe

Um verstehen zu können, warum ich mit meiner Daddelei so unfassbar glücklich mit dem SteamDeck geworden bin, müssen wir zunächst zumindest kurz zusammengefasst beleuchten, wie ich bisher gespielt habe und welche Spiele mir viel Freude bringen.

Groß geworden bin ich, wie ihr vielleicht schon wisst, mit dem OG GameBoy und einem 386er als Desktop, wie es sich für einen alten Sack wie mich geziemt damals noch unter DOS, mit guten alten DOS-Games wie etwa Traders oder dem Dauerbrenner unter meinen Shareware-Spielen „PCKaiser“ – nicht zu verwechseln mit dem Klassiker „Kaiser„.

Diese Vorliebe für die alten Klassiker zieht sich bis zum heutigen Tage wie ein roter Faden durch meine Spielzeiten, denn ich liebe es genauso, ein gutes altres Retro Game wie „Crono Cross“ oder „Final Fantasy Tactics Advance“ anzuschmeissen, wie ich es liebe einen aktuellen Tripple-A Knaller zu spielen.

Baldurs Gate 1 auf dem New Nintendo 3DS XL

Bisher hatte ich dafür einen New 3DS XL auf dem ich sowohl die älteren Dinger emulieren als auch hier und da mal ein aktuelleres Spiel einlegen konnte. Die ganz neuen Spiele wie dereinst „Detroit become human“ oder „Subnautica“ oder auch „Kingdome Come Deliverance“ habe ich dann halt einfach an meinem Rechner gespielt.

So war auf der Couch Retro-Gaming mit Handheld angesagt und am Rechner die Leistungsfresser. Damit war ich eine sehr lange Zeit ziemlich fein und so ist das SteamDeck seit seiner Erscheinung im Jahr 2022 komplett an mir vorbei gegangen. Ich hatte davon gehört, aber mir erschien das Ding nicht relevant für meinen Gebrauch. Zudem haben wir hier auch noch eine Nintendo Switch im Haus, auf der ich mich ab und an auch den neueren Zelda Titeln berauschen konnte.

Vielseitigkeit für maximalen Genuss

Für etwa 2 Jahre war ich mit meinem Setup sehr happy und habe viele schöne Stunden in den virtuellen Weiten der Videospiele verbracht. Wenn man aber irgendwann seine All-Time-Favorites das dritte mal durchgespielt hat und sich nach weiteren Liebschaften aus der Vergangenheit umschaut, dann kommt man auch relativ schnell an einen Punkt, wo einem die Hardware eines New 3DS XL nicht mehr ausreicht.

Zumal am Ende auch viele Spiele aufgrund mangelnder Emulatoren nicht zum Laufen gebracht werden können. NHL-Titel, oder „Need for Speed: Underground“ sind da nur zwei von sehr vielen Beispielen. Nun könnte man natürlich auch dafür an den PC Wechseln und dort mit genügend Leistung sauber emulieren, aber am Ende sitze ich da halt an einem Schreibtisch und das Powerhouse läuft. Selbst in dieser Konstellation habe ich meine Steam-Games aber teilweise auch schon auf unser AppleTV am TV gestreamt um auf der Couch spielen zu können um so Bequemlichkeit und Performance verbinden zu können. Der Nachteil liegt klar auf der Hand, denn der Fernseher war oft besetzt und ich kam nicht viel dazu.

Die Lösungen die ich mir angeschaut habe liefen aber irgendwann alle nur noch in eine Richtung. „Get a deck!“ hieß die Devise und meint so viel wie dass das Steamdeck die Lösung aller meiner Spiele-Probleme sein könnte. Emulation mit ordentlich Power, aktuelle Knaller auf der Couch, Docking ans TV und die ganze Steam-Bibliothek zum mitnehmen, das waren für mich die Key Sellingpoints dieser Konsole. Ich habe also ein wenig recherchiert, ein wenig Angebote geguckt und am Ende beim 512GB OLED Modell zugeschlagen und das war das Beste was ich je hätte tun können.

"Expiditon 33" auf dem Steamdeck

Warum das SteamDeck meine Heimat geworden ist

Aufmerksame Leser haben natürlich für diesen Abschnitt meines Artikels bei diesem wundervollen Videospielgeschichten-Projekt Eins und Eins zusammen zählen können und die Rechnung ist natürlich denkbar einfach. Aber es gibt noch eine ganze Reihe an unerwähnten Argumenten, die bis heute und wahrscheinlich auch für jeden Tag der noch kommt in nächster Zeit dafür sprechen, dass ich mich mit dem Thema Gaming auf dem Steamdeck einfach absolut zu Hause fühle. Doch der Reihe nach.

"Manor Lords" auf dem Steamdeck

Es ist in aller erster Linie natürlich die schiere Vielseitigkeit dieses Gerätes, welche mich abgeholt und überzeugt hat. Alle (!) Steam Spiele, überall und immer, ob am TV oder am Strand, ob im Zug oder beim Arzt, alles einfach immer dabei. Du hast Bock auf einen Retro-Knaller wie „Final Fantasy VII“ ? Hast du dabei! Du möchtest dich in „Cyberpunk 2077“ verlieren? Hast du dabei! Du möchtest stundenlang in „Manor Lords“ versinken und dein Dorf organisch wachsen lassen? Und wieder: Hast du dabei! Doch so weit waren wir schon. Was gibt es sonst noch, dass mich von diesem Gerät zu einhundert Prozent überzeugt?

"Need for Speed" am Strand der Ostsee

Das wohl beste Feature des Steamdecks ist die Anpassbarkeit an die eigenen Bedürfnisse. Mit ein paar schnellen Klicks und ein paar Plugins für kleine Softwaretools lässt sich das Steamdeck von der Startanimation bis zu den Menüsounds, von der Framegeneration bis zum Undervolting komplett auf den Anwender einstellen. Gerade letzteres ist für mich ein Gamechanger gewesen. Die Akkulaufzeit des Steamdecks variiert und lässt insbesondere bei aktuellen Titeln manchmal sehr zu wünschen übrig.

Fährt man aber die Energiezufuhr soweit herunter, dass das Spiel dennoch flüssig läuft, aber deutlich weniger Leistung aufgenommen wird, lässt sich auch bei Grafikintensiven spielen wie „Kingdome Come Deliverance 2″eine ordentliche Laufzeit herauskitzeln. Das Ganze und viele weitere Settings kann man für jedes Spiel individuell einstellen und speichern und muss sich nur einmal darum kümmern.

das Steamdeck mit einer externen Tastatur als Office-PC Ersatz

Insbesondere der SteamOS (Linux-) Unterbau kommt hier dem Endanwender auch absolut zu gute, denn wen mal etwas nicht gleich einzurichten geht oder Probleme bereitet kann man ganz simpel einen vollständigen Linux Desktop booten, hat also einen Rechner immer dabei und kann mit diesem nicht nur einwandfrei Office-Arbeiten erledigen sondern auch eben genannte Probleme spielend leicht beheben.

Doch nicht nur das. Das Deck ist so vielseitig, dass es bei vielen anderen Einsätzen eine ebenso gute Figur abgibt wie beim Gaming. Ob im illegalen Angriffskrieg in der Ukraine oder als Kamera-Roboter Steuerung im ARTIS RTS System auf Konzerten – das Steamdeck ist ein Alleskönner und fasziniert mich immer wieder.

ARTIS RTS Kamera-Steuerung mit dem Steamdeck auf einem Ed Sheeran Konzert
ARTIS RTS Kamera-Steuerung mit Roboter und dem Steamdeck auf einem Ed Sheeran Konzert

Fazit

Endlich angekommen in meiner Gaming-Wohlfühlzone, zu Hause im Sweetspot zwischen Retro und der Moderne, Cozy zwischen Couch und Reisen, das und Vieles mehr bietet mir dieses System und begeistert mich jeden Tag aufs neue. ein vollwertiger Desktop, vielseitige Anwendungsmöglichkeiten, Docking am TV, Bluetooth Passthrough vom Handy, Anpassung wirklich aller Dinge an meinen Style und die ganze Steam Library im Rucksack, dass ist es, was mich hier zu Hause fühlen lässt.

Momentan läuft an diesem System auch alles so gut und da dank Framgen auch mit den neusten Games performanter Spass beim Spielen angesagt ist, warte ich auch bisher nicht mal auf eine weitere Iteration der Hardware und verspüre kein Verlangen nach Konkurrenten wie dem Legion oder dem Claw.

Doch nun zu euch! Wie spielt ihr? Habt ihr eine Konsole? Spielt ihr am Rechner? Wo seid ihr mit Gaming zu Hause?

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17 Kommentare zu „Warum das SteamDeck meine Heimat geworden ist“

  1. Avatar von RainbowSun
    Abonnent

    Mein zu Hause in Sachen Gaming ist mein High End Gaming PC.
    Er ist natürlich nicht so mobil und vielseitig wie ein Steam Deck, aber für muss mich er das auch nicht sein da ich eh nur zu Hause zocke (oder im Ferienhaus wo mittlerweile auch ein High End Gaming PC steht).

    Das Steam Deck ist aus meiner Sicht durchaus ein interessantes Gerät und in Anbetracht der doch in die Jahre gekommenen Technik ist schon beeindruckend was es in Sachen Performance noch liefert (wenn man mit dem Preis geringere Grafikquali leben kann).
    Für mich kommt ein Steam Deck (sowie die anderen auf dem Markt befindlichen Handhelds) allerdings nicht in Frage da ich meine Spiele in maxed Grafiksettings und maxed #Raytracing erleben will.
    Und das geht nur mit großer & sehr leistungsstarker Hardware.

  2. Avatar von Jan Wichmann
    VSG-Autor

    Guten Morgen,

    ich habe vor ein oder zwei Jahren die Rog Ally günstig bei Kleinanzeigen entdeckt und wusste gar nicht wie gut Spiele mittlerweile auf Decks laufen. Zumal ich davor lange nichts aktuelles mehr gedaddelt hatte.

    Seitdem bin ich voll begeistert, gerade mit der Familie ist es super um mal eben schnell eine Runde zu spielen.

    Vor kurzem hatte ich sie mit im Urlaub zusammen mit einen Xbox Controller, schnell der HDMI am Hotel Fernseher angeschlossen, schon hat man einen PC.

    Wobei ich seit letztem Jahr auch wieder einen „guten“ PC habe natürlich auch wieder über Kleinanzeigen.

    André EymannBen Bisc
    1. Avatar von Ben Bisc

      Ja es ist diese Vielseitigkeit, die einen großen Teil der Faszination „Deck“ ausmacht

      André EymannJan Wichmann
  3. Avatar von Matthias
    VSG-Autor

    Das Steam Deck ist für mich ein absoluter enabler. Ohne das würde ich weniger spielen. Und es hat mich versöhnt, dass ich beim Grafikgame seit Jahren nicht mehr kann oder Konsolenaufrüsten nicht mehr mitmischen will. Es wird einfach vieles Steam Deck-optimiert, weil das einfach eine Macht geworden ist. Und wenn sich auch nicht das Unmögliche aus der processing power pressen lässt, es reicht, es sieht gut aus, es läuft. Ich studiere keine Mindestanforderungen mehr, sondern suche das Häkchen bei „Steam-Deck-Kompatibilität“.

    Sogar ein bisschen Linux-Fummelei macht mir da dran Spaß und es fühlt sich dadurch wirklich wie meins an, Retrodeck für ein bisschen Retro und Heroic Launcher für den GoG-Katalog.

    André EymannBen Bisc
    1. Avatar von Ben Bisc

      Gut zusammengefasst Matthias :>

      André Eymann
  4. Avatar von Alexander Strellen
    VSG-Autor

    Oh, das Steam Deck. Ich finde das wirklich ein tolles Gerät, trotzdem besitze ich noch keines. Aktuell habe ich die PS5, die Switch und meinen 10 Jahre alten Laptop als Spielgerät im Einsatz. Mit dem SteamDeck habe ich schon öfter geflirtet, konnte mich aber nie zu einen Kauf überreden. Der Laptop wird auch vom Rest der Familie benutzt. Für das SteamDeck gibt es zwar eine Dockingstation und damit wäre das Gerät auch fähig als Desktop zu arbeiten aber eine vollwertige Alternative ist es dann doch nicht. Ich sehe jetzt meine Frau nicht ihre Fotobücher auf dem SteamDeck gestalten ;-).
    Am PC spiele ich hautsächlich Spiele wie Civilization oder Point&Click. Die spiele ich dann auch lieber mit der Maus. Für die Couch habe ich ja die Switch und wenn es dann doch mal ein PS5 Spiel auf der Couch sein soll finde ich tatsächlich den Remote Player von Sony interessanter. Ich konnte den mal ein paar Tage testen. Am Ende alles eine Frage vom vorhandenen Budget.

    André Eymann
    1. Avatar von Ben Bisc

      Hey,

      Ja natürlich muss so ein Gerät immer zum Budget passen. Aber mit den hervorragenden Trackpads habe ich bisher keine externe Maus vermisst und spiele auch manor Lords und ich auf dem Deck 😉

      Mit dock, Tastatur und Maus und Anschluss an einen Monitor kann ich mir auch Fotobücher auf dem Dingen vorstellen.

      Aber ja, Budget ist natürlich immer das letzte Kriterium. Oder das erste 😅

      André Eymann
    2. Avatar von Wolfgang
      VSG-Autor

      Wenn man Bluetooth nutzt, kann sogar Tastatur und Maus ganz ohne Kabel zum Einsatz kommen. Das klappt gut. Im Dock nutze ich für die Navigation nahezu nur eine externe Maus, auch im Gaming Modus. Wenn deine Frau Fotobücher nur via „Web App“ von Anbietern gestaltet, geht das ohne Probleme. Oder sonst eben eine Linux Variante eines Programms. Windows Dual Boot am Deck geht übrigens auch. Bei mir läuft ein Win11 auf SD Karte ohne Probleme und stabil (auch von der Geschwindigkeit, hängt aber von den eigenen Erfordernissen ab).

      Von den Kosten her ist es aktuell leider wirklich ein Krampf. Die KI Firmen haben alles so derart hochgejubelt, zum ärgern. Bei Valve selber ist ja nach wie vor „aus die Maus“ in puncto Verfügbarkeit. Oder nur sehr sporadisch und die sind gleich weg. Mein Deck habe ich von Valve direkt als Refurbed ergattert. Das ist Budget freundlicher und kann ohne weiteres gemacht werden, da Valve die Geräte wirklich gut erneuert wieder raus gibt.

      André EymannMatthias
    3. Avatar von Matthias
      VSG-Autor

      Ich bin langsam am Überlegen, den Gaming PC aufzugeben, vielleicht so lange sich mit dem DDR4 RAM noch ein bisschen was verdienen lässt. Mit NAS, kabelgebunden im 2,5G-Netzwerk ist der Zugriff nicht langsamer als auf die eine Datengrab-HDD, die im PC eingebaut ist. Und der Rest wird über eine gute Docking-Station gelöst. Notebook für die Fotobücher und Steam Deck zum Spielen. Tastatur, Maus, Audio alles über USB-C. Festrechner weg. Die Idee reift noch. Aber ernsthaft im PC-Gaming-Game mitzumischen, stellt sich mit Familie und der Zeit, die überhaupt da ist, nicht mehr.

      Gestern Abend, gg. 22:30, meine Frau ist Schlafen gegangen, ich habe mir eben das Steam Deck geschnappt und eben noch kurz bei Replaced weitergemacht, das war dann eine schöne Stunde im Game. Ohne das Deck hätte ich kein Game angefasst sondern mich durchs streaming gehangelt und wäre passiv konsumierend an was hängen geblieben.. Heute sitze ich seit langem wieder am PC, aber mache alles andere nur kein Spielen mehr.
      …Das würde dann einen guten ergänzenden Beitrag zu diesem hier wert sein…

      André Eymann
      1. Avatar von Alexander Strellen
        VSG-Autor

        Alternative wäre ein günstiger Laptop für Office und Fotobücher und das SteamDeck zum Spielen. Das wäre in der Summe ungefähr der gleiche Preis wie für einen Spielefähigen Laptop. Aber das SteamDeck kommt natürlich auch so langsam in die Jahre und könnte wahrscheinlich eine Revision vertragen. Aber ich erwarte auch mit Spannung die Veröffentlichung der Steam Machine.

        André Eymann
  5. Avatar von Wolfgang
    VSG-Autor

    Finde an dem Deck so spannend, dass es einfach Optionen bereit stellt. Wenn jemand einfach nur im Steam OS „Spiel laden und loslegen“ möchte, dann klappt dies in der Regel auch. Kommt natürlich auf das Spiel an, Indies, AA, Retro, Backlog usw. läuft. Auch ohne viele Kenntnisse haben zu müssen. Großes Plus: dass die Steuerung wirklich toll anpassbar ist.

    Es bietet eben auch die Möglichkeit, sich in Linux (via Desktop Modus) rein zu wühlen. Zu tüfteln, frickeln, nach Herzenslust. Und dann dieser wunderbare Moment, wenn man ein Spiel zum Laufen bringt, das vorher so gar nicht wollte. Ältere Games, GOG Spiele (die auch trotz Lutris & Co nicht immer auf direktem Wege starten) und der große Bereich von Emulationen. Was hat mich der Lindbergh anfangs „gefuchst“. Wenn es dann aber läuft, einfach großartig das Spielgefühl.

    Wenn ich bedenke wie „alt“ das Deck schon ist, und was nach wie vor an Pontezial enthalten ist, super. Auch z.B. in puncto Streaming. Klappt wie am Schnürchen mit Xbox, PS4 via eigenem Netzwerk. Da freue ich mich schon auf das „Deck 2“, denke Valve wird da gut und sinnvoll weiterentwickeln. Und mit dem Deck als Spielwiese für die OS Entwicklung wird Frame, Steam Machine und der neue Controller dann auch solide sein und Möglichkeiten öffnen.

    Danke Ben für deine Geschichte!

    Ben BiscAndré Eymann
    1. Avatar von Ben Bisc

      Also ich für meinen Teil habe aktuell nicht mal wirklich bedarf an einem Deck 2, weil einfach bisher alles richtig gut läuft :>

      André Eymann
  6. Avatar von Adrian
    Gast

    @blog yes. Das Ding ist bei mir auch seit Oktober im permanenten Einsatz.

    Von der Switch 2 enttäuschent von dem Deck begeistert. Endlich title nach geholt wie Sleeping Dogs und das da wo ich kann.

    Als Vater ist das ein nicht zu unterschätzender Punkt.

    André EymannWolfgangBen Bisc
  7. Avatar von Benedikt
    Benedikt
    Gast

    Hallo Ben! Ich habe mir mein SteamDeck schon zur Einführung damals vorbestellt und bin seitdem Fan. Mit kleinen Kindern habe ich leider oft nur wenig Zeit am Desktop PC zu daddeln und da ich auch berufsmäßig den ganzen Tag am Bildschirm sitze, will ich das auch manchmal nicht Abends auch noch. Da ich sowieso schon eine sehr große Steam Bibliothek hatte und der Pile of Shame gewaltig ist, war das SteamDeck perfekt, da ich damit auch in kleineren Pausen mal eben kurz was spielen konnte.
    Anfangs habe ich auch große AAA-Spiele wie Horizon oder Elden Ring damit gespielt, bin da aber wieder etwas von ab, da ich das dann noch am großen Bildschirm besser und einfacher finde. Aber JRPGs, viele kleinere Indies, aber z.b. auch etwas ältere wie Kingdom Come Deliverance 1, Fallout New Vegas und Skyrim spiele ich regelmäßig damit.

    MatthiasAndré EymannBen Bisc
    1. Avatar von Ben Bisc

      Hey!

      Deinen Kommentar kann ich sehr genau nachvollziehen

      André Eymann
  8. Avatar von Queen Quadrata
    Queen Quadrata
    Gast

    Schöner Text, man fühlt deine Begeisterung.
    Ich habe mir aus ähnlichen Gründen einen Ayn Odin Lite gekauft. Wahrscheinlich mehr Gefrickel, aber ich mag das. Ist natürlich nach oben hin begrenzt, was Leistung angeht. Immerhin Red Dead Redemption konnte ich darauf schon durchzocken.

    André Eymann
    1. Avatar von Ben Bisc

      Die Ayn Geräte hatte ich auf dem Schirm und die waren eine echte Option damals für mich. Am Ende bin ich nun doch irgendwie sehr froh beim Deck gelandet zu sein

      André Eymann

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