Anspruch an das eigene Schaffen und sich selbst
Zitat von Marcel Dörpinghaus am 17.02.2026, 14:55 UhrHallo meine Lieben,
Seit Wochen/Monaten merke ich, dass ich mich schwer tue, neuen Content zu „machen“. Das kann natürlich auch an der persönlichen Lebenssituation liegen, dass man eine Zeit lang einen Kopf dafür hat, oder eben nicht. Doch ich merke, dass ich gute Ideen habe, aber nicht den Drive sie anzugehen. Brainstorming ist gemacht, aber das Schreiben und die Arbeit danach sind Dinge, die mich doch oft von kreativen Werken abhalten. Und JA, ich empfinde das als natürlichen Teil, meines Werkes, das Produkt ist mehr als der Text/das Wort, sondern alles, was ich auf die Beine stelle. Und davon ab, ist es auch nicht Andres Arbeit, sollte mans so sehen.
Wie auch immer, ich MÖCHTE Sachen liefern, in denen ich mich ausdrücken kann und eben so auch wiederfinde. Dazu nötig ist ein Anspruch. Ich möchte präsentieren, was eben kein Schnelldurchgang ist, FastFood in Worten.
Mich würde mal interessieren, wie ist das seht/empfindet, solche Situationen. Geht ihr dann vielleicht leichteres Material an oder haut ihr einfach raus? Letzteres kam bei mir seitdem ich dabei bin auch schon vor, aber wenn ich ehrlich bin, kann von stolz drauf sein keine Rede sein hier.Bin gespannt, wie das ganze bei euch so ist!
Marcel
Hallo meine Lieben,
Seit Wochen/Monaten merke ich, dass ich mich schwer tue, neuen Content zu „machen“. Das kann natürlich auch an der persönlichen Lebenssituation liegen, dass man eine Zeit lang einen Kopf dafür hat, oder eben nicht. Doch ich merke, dass ich gute Ideen habe, aber nicht den Drive sie anzugehen. Brainstorming ist gemacht, aber das Schreiben und die Arbeit danach sind Dinge, die mich doch oft von kreativen Werken abhalten. Und JA, ich empfinde das als natürlichen Teil, meines Werkes, das Produkt ist mehr als der Text/das Wort, sondern alles, was ich auf die Beine stelle. Und davon ab, ist es auch nicht Andres Arbeit, sollte mans so sehen.
Wie auch immer, ich MÖCHTE Sachen liefern, in denen ich mich ausdrücken kann und eben so auch wiederfinde. Dazu nötig ist ein Anspruch. Ich möchte präsentieren, was eben kein Schnelldurchgang ist, FastFood in Worten.
Mich würde mal interessieren, wie ist das seht/empfindet, solche Situationen. Geht ihr dann vielleicht leichteres Material an oder haut ihr einfach raus? Letzteres kam bei mir seitdem ich dabei bin auch schon vor, aber wenn ich ehrlich bin, kann von stolz drauf sein keine Rede sein hier.
Bin gespannt, wie das ganze bei euch so ist!
Marcel
Zitat von Alexander Strellen am 17.02.2026, 20:48 UhrIch sehe mich nicht als eine Person die jede Woche einen neuen Beitrag in der Weite des Netz veröffentlichen muss.
In meinem Kopf schwirren viele, wahrscheinlich auch tolle Ideen. Aber die wollen auch verarbeitet werden. Dabei habe ich schon einen gewissen Anspruch an mich selbst. Schließlich unterschreibe ich meine Beiträge mit meinem Namen. Die Beiträge kann jeder einsehen. Freunde, Familie, Kollegen oder wer auch immer darüber stolpert. Das Netz vergisst nicht. Ich muss nicht stolz auf meinen Beitrag sein aber ich will meine Meinung oder meine Gedanken solide präsentieren.
Für mich bedeutet das in erster Linie, das ein Text einen guten Aufbau haben muss, das Thema verständlich transportiert wird und er muss persönlich sein. Oft schreibe ich über mehrere Wochen immer neue Versionen und langsam wächst daraus der endgültige Beitrag. Das kostet Zeit. Solange ich aber nicht zufrieden bin, wird der Beitrag nicht veröffentlicht. Die Lust am Schreiben muss auch vorhanden sein. Oft ist diese Lust nicht vorhanden und dann legt plötzlich jemand einen Schalter um, die Lust ist da und der Beitrag muss unbedingt fertiggestellt werden.
Früher war das anders. Da konnte ich mich am Wochenende einschließen und Texte & Layout für eine Vereinszeitschrift in einem Rutsch fertigstellen. Da war ich Single, ohne Familie, ohne Haus mit Garten und die berufliche Situation war eine andere.
Für mich ist das eine Freizeitbeschäftigung und wie bei Videospielen, Motorsport, Bücher, Wandern und allen anderen Hobbys habe ich mal mehr oder weniger Zeit und Spaß dafür übrig. Unter Druck entstehen eh keine guten Dinge. Also lieber Zeit dafür nehmen und dann was ordentliches auf die Beine stellen. Sonst ärgere ich mich am Ende. Das ist wie beim Kochen oder einer Reparatur am Haus.
Ich sehe mich nicht als eine Person die jede Woche einen neuen Beitrag in der Weite des Netz veröffentlichen muss.
In meinem Kopf schwirren viele, wahrscheinlich auch tolle Ideen. Aber die wollen auch verarbeitet werden. Dabei habe ich schon einen gewissen Anspruch an mich selbst. Schließlich unterschreibe ich meine Beiträge mit meinem Namen. Die Beiträge kann jeder einsehen. Freunde, Familie, Kollegen oder wer auch immer darüber stolpert. Das Netz vergisst nicht. Ich muss nicht stolz auf meinen Beitrag sein aber ich will meine Meinung oder meine Gedanken solide präsentieren.
Für mich bedeutet das in erster Linie, das ein Text einen guten Aufbau haben muss, das Thema verständlich transportiert wird und er muss persönlich sein. Oft schreibe ich über mehrere Wochen immer neue Versionen und langsam wächst daraus der endgültige Beitrag. Das kostet Zeit. Solange ich aber nicht zufrieden bin, wird der Beitrag nicht veröffentlicht. Die Lust am Schreiben muss auch vorhanden sein. Oft ist diese Lust nicht vorhanden und dann legt plötzlich jemand einen Schalter um, die Lust ist da und der Beitrag muss unbedingt fertiggestellt werden.
Früher war das anders. Da konnte ich mich am Wochenende einschließen und Texte & Layout für eine Vereinszeitschrift in einem Rutsch fertigstellen. Da war ich Single, ohne Familie, ohne Haus mit Garten und die berufliche Situation war eine andere.
Für mich ist das eine Freizeitbeschäftigung und wie bei Videospielen, Motorsport, Bücher, Wandern und allen anderen Hobbys habe ich mal mehr oder weniger Zeit und Spaß dafür übrig. Unter Druck entstehen eh keine guten Dinge. Also lieber Zeit dafür nehmen und dann was ordentliches auf die Beine stellen. Sonst ärgere ich mich am Ende. Das ist wie beim Kochen oder einer Reparatur am Haus.
Zitat von André Eymann am 17.02.2026, 22:31 UhrHey @marcel-doerpinghaus und @alexander-strellen
erst einmal ganz lieben Dank für euren Dialog, der natürlich auch für mich ein Denkanstoß ist. Als ich eure Nachrichten gelesen hatte, war mein erster Gedanke: „die machen doch alles richtig“. Und tatsächlich ist es so. Texte sind Gedanken und diese kommen mit einer eigenen Energie von Zeit zu Zeit. Das kann und sollte man auch nicht unbedingt planen.
Manchmal ist ein Gedanke bei mir so stark, dass ich in 30 Minuten alles in die Tasten gehauen habe. Das ist schön. Aber selten. In der Regel ist es bei mir oft eher ein Gedanke, der stark scheint, aber dann beim Aufschreiben nicht so toll trägt. Dann lass ich es liegen. Bis vielleicht ein weiterer Gedanke dazukommt usw.
Was mir aber ganz wichtig ist (in Bezug auf VSG): hier muss niemand etwas liefern. VSG ist eben kein genau Fastfoodladen, der Fertiggerichte in die Welt haut. Hier geht es nicht darum viel zu produzieren. Sondern darum vom Herzen zu schreiben. Deshalb denke ich auch Content sollten wir nicht machen. Der Content macht sich selbst – wenn die Zeit gekommen ist. Und dafür braucht man Zeit, die richtige Stimmung und eine Idee.
Ich schreibe im Verhältnis auch eher selten und überlege mir immer gut, was ich der Welt mitteilen möchte. Das muss logischerweise nicht immer Shakespeare sein. Es kann auch ganz banal sein. Aber was raus will, darf raus – wenn ich dahinter stehe.
Mir ist sowas von klar, dass wir alle ein Leben haben und tausend Verpflichtungen. Vor diesem Hintergrund freue ich mich über jedes Wort das hier veröffentlicht und eben auch hier im Forum geschrieben wird. Das ist ein Geschenk. Jeder Buchstabe.
Danke, dass ihr hier seid!
Hey @marcel-doerpinghaus und @alexander-strellen
erst einmal ganz lieben Dank für euren Dialog, der natürlich auch für mich ein Denkanstoß ist. Als ich eure Nachrichten gelesen hatte, war mein erster Gedanke: „die machen doch alles richtig“. Und tatsächlich ist es so. Texte sind Gedanken und diese kommen mit einer eigenen Energie von Zeit zu Zeit. Das kann und sollte man auch nicht unbedingt planen.
Manchmal ist ein Gedanke bei mir so stark, dass ich in 30 Minuten alles in die Tasten gehauen habe. Das ist schön. Aber selten. In der Regel ist es bei mir oft eher ein Gedanke, der stark scheint, aber dann beim Aufschreiben nicht so toll trägt. Dann lass ich es liegen. Bis vielleicht ein weiterer Gedanke dazukommt usw.
Was mir aber ganz wichtig ist (in Bezug auf VSG): hier muss niemand etwas liefern. VSG ist eben kein genau Fastfoodladen, der Fertiggerichte in die Welt haut. Hier geht es nicht darum viel zu produzieren. Sondern darum vom Herzen zu schreiben. Deshalb denke ich auch Content sollten wir nicht machen. Der Content macht sich selbst – wenn die Zeit gekommen ist. Und dafür braucht man Zeit, die richtige Stimmung und eine Idee.
Ich schreibe im Verhältnis auch eher selten und überlege mir immer gut, was ich der Welt mitteilen möchte. Das muss logischerweise nicht immer Shakespeare sein. Es kann auch ganz banal sein. Aber was raus will, darf raus – wenn ich dahinter stehe.
Mir ist sowas von klar, dass wir alle ein Leben haben und tausend Verpflichtungen. Vor diesem Hintergrund freue ich mich über jedes Wort das hier veröffentlicht und eben auch hier im Forum geschrieben wird. Das ist ein Geschenk. Jeder Buchstabe.
Danke, dass ihr hier seid!
Zitat von DocOwer am 18.02.2026, 09:26 UhrHochinteressantes Thema! Ich habe meine Website seit fast 27 Jahren, und zu Hochzeiten war es so, dass ich jeden zweiten Tag irgendwas dort aktualisiert oder hinzugefügt habe.
In der entsprechenden Lebenssituation geht das auch – wenn man Zeit hat und Muße, dann findet sich auch immer leicht die Energie, etwas zu schreiben oder zu erschaffen.
Wenn andere Dinge im Leben gerade wichtig sind, dann findet man oft nicht die Energie, etwas für ein Nebenprojekt zu machen. Da kommt es dann zu der Situation die Du beschreibst – man will etwas machen, aber man findet nicht die Energie dazu. Und wenn man sich zwingt, dann kommt es oft zu einer Situation, in der man dann plötzlich das Herzensprojekt nicht mehr mag.
Ich habe aktuell auch seit Wochen kein Update mehr an der Site gemacht – es ist aber nicht so, dass ich nichts tu. Wenn ich in der Stimmung bin, dann nehm ich mir Zeit – und wenns nur fünf Minuten sind. Muss ja kein Update kommen.
Wenn du massiv auf Reichweite und Interaktion aus bist, dann musst du das 40, 50, 60 Stunden pro Woche machen – dann ist es dein Beruf und du hast dann Zeit nur fürs Projekt, und kannst die anderen Dinge zu Hause machen. Dann hättest du aber auch dein Hobby nicht mehr in der Freizeit. Komisch geschrieben, aber ich hoffe ich bring meinen Punkt rüber ^^
Mein kleines Projekt: Ich hab jeden Tag ein Ziel:
„FFFC“
Das steht für „Family, Friends, Fun, Creativity“: Und ich will jeden Tag in mindestens 3 / 5 Punkten etwas Gutes tun, idealerweise in allen 5. Das ist für mich eine kleine Motivation, immer auch noch 10 – 15 Minuten Kreativität (also Schreiben etc.) rauszukitzeln.
Hochinteressantes Thema! Ich habe meine Website seit fast 27 Jahren, und zu Hochzeiten war es so, dass ich jeden zweiten Tag irgendwas dort aktualisiert oder hinzugefügt habe.
In der entsprechenden Lebenssituation geht das auch – wenn man Zeit hat und Muße, dann findet sich auch immer leicht die Energie, etwas zu schreiben oder zu erschaffen.
Wenn andere Dinge im Leben gerade wichtig sind, dann findet man oft nicht die Energie, etwas für ein Nebenprojekt zu machen. Da kommt es dann zu der Situation die Du beschreibst – man will etwas machen, aber man findet nicht die Energie dazu. Und wenn man sich zwingt, dann kommt es oft zu einer Situation, in der man dann plötzlich das Herzensprojekt nicht mehr mag.
Ich habe aktuell auch seit Wochen kein Update mehr an der Site gemacht – es ist aber nicht so, dass ich nichts tu. Wenn ich in der Stimmung bin, dann nehm ich mir Zeit – und wenns nur fünf Minuten sind. Muss ja kein Update kommen.
Wenn du massiv auf Reichweite und Interaktion aus bist, dann musst du das 40, 50, 60 Stunden pro Woche machen – dann ist es dein Beruf und du hast dann Zeit nur fürs Projekt, und kannst die anderen Dinge zu Hause machen. Dann hättest du aber auch dein Hobby nicht mehr in der Freizeit. Komisch geschrieben, aber ich hoffe ich bring meinen Punkt rüber ^^
Mein kleines Projekt: Ich hab jeden Tag ein Ziel:
„FFFC“
Das steht für „Family, Friends, Fun, Creativity“: Und ich will jeden Tag in mindestens 3 / 5 Punkten etwas Gutes tun, idealerweise in allen 5. Das ist für mich eine kleine Motivation, immer auch noch 10 – 15 Minuten Kreativität (also Schreiben etc.) rauszukitzeln.
Zitat von Rob am 18.02.2026, 10:26 UhrGenau wie Doc habe ich ja auch schon ziemlich lange ein Soloprojekt am Laufen und es ist ziemlich normal, dass man motivierte und unmotivierte Phasen hat. Bei mir überwiegen in den letzten Jahren eher letztere und ich kann leider keinen Tipp geben, der da wirklich hilft. Es gibt auch einfach zu viele Faktoren, die dahinterstecken. Mal verschieben sich etwas die Interessen, mal hat man körperliche Probleme, die Arbeit stresst, in der Familie gibt es Sorgen und so weiter. Das Glück im Unglück ist aber, dass du ja weder bei VSG noch bei M10Z den Alleinunterhalter spielen musst. Ich finde, du musst dir schon allein deswegen nicht zu viel Druck machen. Die Projekte gehen nicht gleich ein, wenn du dir mal eine kreative Auszeit nehmen musst. Natürlich kann man sich auch bis zu einem gewissen Grad zwingen, aber meiner Erfahrung nach ändert das nicht nachhaltig etwas an dem Problem. Das Ergebnis muss dann zwar nicht schlecht sein, aber wenn es ein Freizeitprojekt (ohne Verpflichtungen) ist, dann sollte man ja eigentlich nur daran Arbeiten, wenn man auch Spaß daran hat.
Genau wie Doc habe ich ja auch schon ziemlich lange ein Soloprojekt am Laufen und es ist ziemlich normal, dass man motivierte und unmotivierte Phasen hat. Bei mir überwiegen in den letzten Jahren eher letztere und ich kann leider keinen Tipp geben, der da wirklich hilft. Es gibt auch einfach zu viele Faktoren, die dahinterstecken. Mal verschieben sich etwas die Interessen, mal hat man körperliche Probleme, die Arbeit stresst, in der Familie gibt es Sorgen und so weiter. Das Glück im Unglück ist aber, dass du ja weder bei VSG noch bei M10Z den Alleinunterhalter spielen musst. Ich finde, du musst dir schon allein deswegen nicht zu viel Druck machen. Die Projekte gehen nicht gleich ein, wenn du dir mal eine kreative Auszeit nehmen musst. Natürlich kann man sich auch bis zu einem gewissen Grad zwingen, aber meiner Erfahrung nach ändert das nicht nachhaltig etwas an dem Problem. Das Ergebnis muss dann zwar nicht schlecht sein, aber wenn es ein Freizeitprojekt (ohne Verpflichtungen) ist, dann sollte man ja eigentlich nur daran Arbeiten, wenn man auch Spaß daran hat.
Zitat von Dennis Deuster am 19.02.2026, 14:53 UhrIch hätte an sich immens Bock, mehr Content zu produzieren: Blogartikel, Podcasts, Videos. Alleine mir fehlt die Zeit. Und meine Priorisierung liegt nun einmal klar auf der Familie. Frau und Kinder stehen an erster Stelle, dann kommt die Arbeit (ohne die wir unseren Lebensstandard nun mal nicht halten könnten) und dann die Hobbies. Und da bleibt einfach wenig Spielraum, um wirklich guten Content zu erstellen. Nicht nur die Konzeption und das Ausformulieren von Texten, aber auch das Capturen von Screenshots oder zumindest das Suchen und Finden von ebendiesen im Netz zu einer ordentlichen Qualität – all das frisst Zeit, die ohnehin ein kostbares Gut ist. Und wenn neben dem Zocken noch je 1x die Woche Faustball und Pickleball ansteht, ist es schon schwer genug, Zeitslots zu finden, in denen man einfach mal 1-2 Stunden Zocken kann. Und dann noch Termine finden, um Freunde zu treffen und und und… Ich fordere im Namen von Friedrich Merz den 48-Stunden-Tag! 🙂
Ich hätte an sich immens Bock, mehr Content zu produzieren: Blogartikel, Podcasts, Videos. Alleine mir fehlt die Zeit. Und meine Priorisierung liegt nun einmal klar auf der Familie. Frau und Kinder stehen an erster Stelle, dann kommt die Arbeit (ohne die wir unseren Lebensstandard nun mal nicht halten könnten) und dann die Hobbies. Und da bleibt einfach wenig Spielraum, um wirklich guten Content zu erstellen. Nicht nur die Konzeption und das Ausformulieren von Texten, aber auch das Capturen von Screenshots oder zumindest das Suchen und Finden von ebendiesen im Netz zu einer ordentlichen Qualität – all das frisst Zeit, die ohnehin ein kostbares Gut ist. Und wenn neben dem Zocken noch je 1x die Woche Faustball und Pickleball ansteht, ist es schon schwer genug, Zeitslots zu finden, in denen man einfach mal 1-2 Stunden Zocken kann. Und dann noch Termine finden, um Freunde zu treffen und und und… Ich fordere im Namen von Friedrich Merz den 48-Stunden-Tag! 🙂

