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Superlevel.de ist jetzt Debuff

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Vielen Dank für Deine Rückmeldung und Deine Einordnungen @daniel-ziegener!

Es ist ja immer so, dass man viele Hintergründe nicht kennt und nur von außen wahrnimmt, wie das Projekt „lebt“. Deshalb ist es superwertvoll, dass Du Dich hier gemeldet hast. Noch wichtiger ist mir immer, die Menschen zu kennen, die ein Projekt gestalten. Denn schriftlich und „überliefert“ bekommt man oft einen ganz anderen Eindruck und überhaupt nicht mit, wie viele Gedanken und wie viel Arbeit hinter den Vorhaben stecken.

Tobi und Daniel haben auf diesen Beitrag reagiert.
TobiDaniel
Videospiele sind Liebe
Zitat von Daniel am 01.03.2026, 20:24 Uhr
Zitat von DocOwer am 21.07.2025, 12:55 Uhr

Hmm also wenn ich auf Superlevel oder debuff.de gehe, dann sehe ich zwar interessante Artikel, weil ich da bewusst draufgegangen bin, aber letztendlich ist es so kühl präsentiert und ohne irgendwelche Eyecatcher, dass es mir schwerfallen würde da jetzt Geld einzuwerfen, weil ich als nicht-Accountbesitzender gar nicht so richtig sehe, was mich erwartet.

Danke für den Kommentar, über den wir im Teamchat gerade schon diskutieren. Wir schärfen noch mal nach, unser ja durchaus ungewöhnliches Konzept besser zu kommunizieren. (Die kühle Präsentation trifft mich ein bisschen, weil ich tatsächlich viel Arbeit in die ganzen, handgemachten Coverbilder stecke, aber ich bin tatsächlich kein Designprofi 😅)

Oh, das tut mir leid 😅 – ich will auch die Artworks selbst gar nicht kritisieren, sondern eher wie verloren sie in der relativ nüchternen Aufmachung stehen. Ich hab eben nochmal geschaut, und Debuff wirkt für mich immer noch wie das Branchenmagazin, das man in der Arbeit liest, aber noch immer für mich weniger nach Videospielbegeisterung. Aber das ist nur meine ganz persönliche Meinung.

Und ob ich jetzt da ein Referenzpunkt bin ist nochmal ganz was anderes wenn man sieht wie kindlich-verspielt mein eigenes Webprojekt wirkt.

Zur Bezahlschranke, was offenbar auch ein Kommunikationsproblem ist: Der Kern jeder Ausgabe ist frei und bedarf lediglich einer Anmeldung zum kostenlosen Newsletter – den ihr schon bei der Account-Registrierung abbestellen könnt. Hinter der „harten“ Paywall stecken lediglich Bonusinhalte wie unsere Spieleempfehlungen der Redaktion, Interviews und (wie in Ausgabe 1) Buchauszüge sowie Artikel, die wir aus dem Kernteam selbst schreiben.

Ja stimmt, aber es ist trotzdem ein Schritt – selbst wenn man den Newsletter abbestellt, gibt man ja die Mailadresse her (und verlinkt damit auch noch einen Account). Ist kein großer Schritt, aber ich z.B. würde gerne detaillierter sehen können für was ich auch meine persönlichen Daten hergebe. Zumal mir auch bisschen die Info verwendet, wie meine persönlichen Daten verarbeitet werden.

Ich bin da vielleicht ein bisschen strikt, aber auch wenn kein Geld fließt, geb ich ja bei ner Anmeldung Informationen von mir preis und sehe nicht so recht, was damit gemacht wird.

Zitat von DocOwer am 25.08.2025, 19:51 Uhr

Ich frag mich ja, warum man die Idee nicht soweit streckt dass man nicht alle Artikel auf einmal raushaut, sondern jede Woche einen – ganz ähnlich wie beim Play.Date? 😀

Letztendlich haben wir die Entscheidung getroffen, weil wir den (wirklich nicht unerheblichen) ehrenamtlichen Arbeitsaufwand hinter den Kulissen besser mit zwei Deadlines im Jahr neben Job und Alltag stemmen können. Und weil wir die Idee eines Onlinemagazins mit Printrhythmus ganz charmant fanden. Klar besteht das Risiko, unterzugehen. Aber das besteht zwischen mehrwöchentlich veröffentlichenden Blogs und Podcasts noch mehr – also wollten wir lieber mal was total anders und eigenes probieren.

Ach du, den Teil find ich total charmant als Idee, ich hatte mich nur gefragt warum ihr das macht. Aber dass ihr euch quasi an einen Print-Rhythmus orientieren wollt find ich ganz stark!

André Eymann hat auf diesen Beitrag reagiert.
André Eymann
Die Weisheit jagt mich, doch ich bin schneller.
Zitat von DocOwer am 03.03.2026, 10:23 Uhr

Ja stimmt, aber es ist trotzdem ein Schritt – selbst wenn man den Newsletter abbestellt, gibt man ja die Mailadresse her (und verlinkt damit auch noch einen Account). Ist kein großer Schritt, aber ich z.B. würde gerne detaillierter sehen können für was ich auch meine persönlichen Daten hergebe. Zumal mir auch bisschen die Info verwendet, wie meine persönlichen Daten verarbeitet werden.

Auch das nehmen wir noch mal mit in die Überarbeitung unserer „Über uns“-Seite und auf die Anmeldung selbst. Für den Moment schreib ich’s aber schonmal hier.

Tatsächlich sind die einzigen personenbezogenen Daten die Mailadresse (viele unserer Leser*innen nehmen dafür auch anonymisierte Mail-Aliase) und optional ein Name – that’s it. Wofür wir das verwenden: Ausschließlich der Mailversand unseres Newsletters. Der ist entweder das Editorial mit allen Artikeln der neuen Ausgabe alle sechs Monate, oder ein weiterer, unregelmäßig zwischen den Ausgaben stattfindender Behind-the-Scenes-Newsletter. Der ist dann auch persönlicher und bloggiger.

Die Idee am Newsletter ist, dass wir per E-Mail einen direkten Draht zu unseren Leser*innen behalten, den es mit dem Wegfall der Relevanz von Social Media aus unserer Sicht nicht mehr gibt. Gerade bei dem großen Abstand zwischen Ausgaben ist das natürlich wichtig. Und da Newsletter generell gerade ziemlich beliebt sind, ist das denken wir ein fairer Deal.

Zitat von DocOwer am 03.03.2026, 10:23 Uhr

Ach du, den Teil find ich total charmant als Idee, ich hatte mich nur gefragt warum ihr das macht. Aber dass ihr euch quasi an einen Print-Rhythmus orientieren wollt find ich ganz stark!

Das war eine „aus der Not eine Tugend machen“-Entscheidung: Wir können mit dichteren Veröffentlichungsrhythmen anderer Plattformen gar nicht mithalten und wollen das auch nicht. Das liegt an begrenzten Kapazitäten, aber auch am Anspruch, den wir an unsere Texte haben. Es gibt tolle Reviews, Blogposts, Essay, Analysen, News… wir legen den Fokus aber auf Texte mit mehr Rechercheaufwand, Terminabsprachen für Interviews (für fast jeden Artikel auf Debuff wird mindestens eins geführt), ausführlichem Redigats-Prozess (kein Text geht so raus, wie er bei uns ankommt)… das braucht Zeit!

Ich merke: Ich kann jede Frage total einfach beantworten, aber dass ihr sie hier stellt zeigt, dass wir das offenbar besser kommunizieren müssen. Deshalb danke für dieses wertvolle Feedback!

André Eymann hat auf diesen Beitrag reagiert.
André Eymann

Vielleicht noch Meine 2 Cent zum Corporate Design, wenn man das so nennen mag: Ich persönlich finde den Ansatz mit den handgezeichneten Covern cool, weil es einfach etwas „Frisches“ (ich hasse den Begriff im Designkontext) ist, das Euch von anderen x-beliebigen Content Creators abhebt. Das Menüdesign finde ich fast etwas zu schlicht und mir fehlt eine echte Rubrik, in der ich etwas mehr über Euer Team und die Autoren erfahre: Wer seid ihr? Woher kommt ihr? Was treibt Euch an? Welche Nischen sind Euch eine Herzensangelegenheit? Etc.pp.

Hätte der Tag 48 Stunden (also eigentlich: hätte ich 24 Stunden Freizeit mehr pro Tag) würde ich Euch bestimmt auch mal ein interessantes Thema pitchen… Hach… 

André Eymann und Daniel haben auf diesen Beitrag reagiert.
André EymannDaniel

Gerade hab ich die Mail gelesen, welche gestern reinkam, und gleich unserem PCA-Artikel, wird auf Debuff gerade die Bravo Screenfun besprochen – ist total an mir vorbeigegangen, aber tolles Thema für einen Artikel 😉

https://www.debuff.de/wie-die-bravo-screenfun-pionierarbeit-im-deutschen-spielejournalismus-leistete/?ref=teamdebuff-newsletter

 

Tobi und Daniel haben auf diesen Beitrag reagiert.
TobiDaniel
Lieb' doch, wie du willst!

Bin umso glücklicher, dass wir nochmal eine Mail nachgelegt haben, nachdem der erste Newsletter wegen Technikproblemen nicht überall zugestellt wurde. Zeigt auch, warum der direkte Draht zu den Leser*innen so wichtig ist. Posts auf Social Media hier oder Empfehlungen im Discord da gehen ja auch mal unter. (Ich hab die ganze Ausgabe nämlich schon beworben bei euch, nur nicht den einzelnen Artikel! 😅)

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