Eine Heldin im Rollstuhl – Inklusion in Videospielen

Jan Wichmann

7 Beiträge · 22 Kommentare · sehr aktiv in Diskussionen

Heute möchte ich über ein Thema berichten, über das sich wahrscheinlich eher wenige von uns Gedanken machen. Und zwar Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Hobby Videospielen. Jeder der mich kennt, weiß das ich nicht der Typ Mensch bin, der jetzt irgendwelche Statistiken oder Studien präsentiert. Ich habe mir für dieses Thema jemanden dazugeholt, der selbst beeinträchtigt ist und sich stark für Inklusion im Bereich Gaming einsetzt.

Hinweis: am Ende des Textes gibt es noch zwei tolle Podcast-Empfehlungen!

Hallo Marlene, vielen Dank dass du mir ein Interview gibst. Magst du dich unseren Lesern einmal kurz vorstellen, wer du bist, was du machst und welche Einschränkung dir im Gamingbereich begegnen?

Marlene mit Kinnjoystick
Marlene mit Kinnjoystick

Hallo, Ich bin seit über 25 Jahren begeisterte Gamerin. Aufgrund meiner Körperbehinderung bediene ich den Computer nicht mit Maus und Tastatur, sondern mit einem Joystick als Mausersatzgerät. Den Joystick bediene ich mit dem Kinn, da ich meine Hände nicht kontrolliert einsetzen kann. Meistens scheitere ich an einer nicht barrierefreien Ansteuerung. Das bedeutet für mich beispielsweise Steuerung mit der Tastatur, zu vielen Quick-Time-Events, oder ein zu genaues Anklicken von zu kleinem Items auf dem Interface.

Ich habe gesehen, du betreibst einen eigenen Blog und hast deinen Bachelor in Theaterwissenschaften und deinen Master in Film- und Medienkulturforschung gemacht. Ich finde es echt klasse, was du trotz der körperlichen Beeinträchtigung erreicht hast. Gibt es Kinnjoysticks eigentlich einfach zu kaufen oder sind das Spezialanfertigungen? Welches Gaming Genre würdest du gerne mal spielen, kannst es aber auf Grund deiner Einschränkung nicht und was müsste sich ändern?

Ja, das stimmt! Auf meinem Blog Digitalebarrierefreiheit.com schreibe ich über meinen Alltag, über Computerspiele, und über mein Leben als junge Frau mit Behinderung.

Kinnjoysticks gibt es im Spezial-Reha Bedarf zu kaufen. Allerdings ist das nicht so einfach. Die Joysticks müssen extra angepasst werden, gehen oft kaputt, und die haben weniger Funktionen als eine normale Computermaus (zum Beispiel fehlt das Mausrad zum Scrollen), was einige Spiele kompliziert oder unmöglich macht. Manchmal fehlen anklickbare Buttons auch ganz, so dass man die Menüfunktionen ausschließlich über Tastatur erreichen kann.

Schon ein Spiel zu beginnen, kann für mich an der Namenseingabe scheitern… Das ist bei sehr vielen Spielen eine Hürde. Es gibt natürlich nicht nur meine Problematik, sondern jede Einschränkung bedeutet andere Barrieren. Ich würde zum Beispiel gern Online-Rollenspiele spielen, scheitere aber oft daran, dass ich die Kämpfe motorisch nicht bewältige…

Also müsste es vielleicht eine Möglichkeit geben die Kämpfe zum Beispiel einfacher zu gestalten. Vielleicht so etwas wie Automatik-Kämpfe? Du sagtest vor kurzen bei einem anderen Thema, dass es auch wichtig wäre, das Texte vorgelesen werden, ist dies häufig ein großes Problem? Und noch eine Frage: was begeistert dich am Spielen als Hobby? Was macht ein gutes Spiel aus?

Genau! Kämpfe sind für mich ein Problem, da ich es Zeit- und Zieltechnisch meist nicht bewältige. Für mich ist es nicht wichtig, dass Texte vorgelesen werden, aber Menschen mit Lese -oder Hörbeeinträchtigung sind darauf angewiesen… Screenreader werden nicht immer unterstützt und das kann einzelne Leute vom Spiel ausschließen.

Für mich ist Spielen mehr als ein Hobby. Es ermöglicht mir in Welten einzutauchen, zu denen ich sonst keinen Zugang habe. Auch kann ich meine Kreativität ausleben… Ich kann (weitgehend) selbstständig sein. Auch sehe ich darin einen Beruf oder zumindest ein Berufsfeld.

Weißt du noch welches Spiel du als erstes gespielt hast? Wahrscheinlich hattest du nicht von Anfang einen Kinnjoystick, oder?

Ganz früher habe ich Spiele aus dem Reha Bedarf gespielt, die nur mit einer Taste zu bedienen waren ….Ich glaube Blob war mein erstes Spiel. Diese Spiele waren sehr einfach, aber waren zum Erlernen von Funktionen und nicht komplex.

Also kann man sagen das Gaming mittlerweile ein Teil der Reha geworden ist?

Ja, vor 20 Jahren war es noch ziemlich neu, aber mittlerweile wird Gaming auch zu Reha-Zwecken eingesetzt. Games sind Teil aller Bereiche. Inzwischen spiele ich aber „normale“ Computerspiele.

Gibt es ein Spiel, was du immer mal wieder anmachst? Bei mir ist es zum Beispiel Anstoss 3.

Ja, es gibt einige, die ich in allen Schwierigkeitsstufen durchgespielt habe, zum Beispiel This War of Mine. Die meisten narrativen Spiele spiele ich allerdings intensiv, aber nur ein-zwei Mal. Bei Casual Games oder Spielen mit verschiedenen Möglichkeiten ist das etwas Anderes.

Oh ja This war of Mine ist ein tolles Spiel mit einer fantastischen Stimmung. Du sagtest vorhin das du im Gaming auch ein Berufsfeld siehst, inwiefern?

Ich habe selbst ein Drehbuch für ein Spiel (SARA – Geschichte einer jungen Diebin) geschrieben. Die Demo wurde vor zwei Jahren auf der gamescom präsentiert. Produziert wird das Spiel von den Birnchen Studios. Außerdem bin ich Mitglied der Steuerungsgruppe „Netzwerk barrierefreies Gaming“. Ich möchte Gaming also nicht nur als Hobby haben, sondern in dieser Branche arbeiten.

Das klingt total spannend, wie kam es zu dieser Zusammenarbeit?

Ich habe beim Gamesfestival 23 einen Papierprototyp zum Games Preis eingereicht. So wurde ein Popup-Buch mit zwei anderen präsentiert. Bei einem Meet & Greet sind die Birnchen Studios auf mich/uns zugekommen. Außerdem wird dieses Spiel jetzt auch barrierefrei umgesetzt.

Es ist echt toll das du das Thema Inklusion so in die Öffentlichkeit rückst und vielen Dank das du mich meinen Fragen stellst. Gibt es schon Pläne für die Zukunft?

Ich möchte noch aktiver in Accessibility werden. Durch eigene Spiele, kontaktieren von Firmen, und Aktionen auf der gamescom. Außerdem möchte ich als Aktivistin für Barrierefreiheit erreichen, dass nicht barrierefreie Spiele zur Ausnahme werden.

Vielen lieben Dank das du uns einen Einblick gegeben hast. Seit ich deine Geschichte kenne, schaue ich mir viele Spiele nochmal von einer ganz anderen Seite an. Gibt es irgendwas, was wir als Community machen könnten? Ich meine klar wegen uns werden die großen Firmen nicht komplett umdenken, aber manchmal beginnt es ja im Kleinen…

Als Community kann man immer etwas erreichen. Man darf niemals aufgeben und man muss an einem Strang ziehen! Es gibt keine unwichtigen Belange und wer barrierefreies Gaming für unwichtig hält, dem kann ich nur sagen: Wenn man sich einen Arm bricht, betrifft einen auf einmal zeitweise das Thema Barrierefreiheit/Armut auch, und deshalb sollte kein Gamer, keine Streamerin, und schon gar keine Entwickler sagen, dass das Thema sie nicht betrifft, oder es nicht wichtig sei. Das müssen wir als Community allen klar machen. Ableismus schadet jedem!

Auf jeden Fall. Mir fällt in diesem Zusammenhang noch eine Frage ein, die uns alle umtreibt, was hältst du von KI in Videospielen? Fluch oder Segen? Könnte vielleicht für Menschen mit Handicap eine Hilfe sein, oder?

Ja und nein …Ich bin da sehr zwiegespalten. Sicherlich kann KI-Funktionen ersetzen und so Menschen mit Behinderungen helfen. Auf der anderen Seite schlägt KI erstmal klassische Wege vor. Solange Barrieren nicht eindeutig als solche benannt sind, wird KI sie auch nicht unbedingt erkennen. Somit kann das auch schiefgehen, wenn sich Entwickler auch „nur“ auf die Meinung der KI verlassen. Das wird sich in den nächsten Jahren zeigen, ob KI hilft oder eher schadet…

Das stimmt natürlich auch. Marlene ich danke dir ganz herzlich für dieses Interview und die vielen Einblicke.

So liebe Community: habt ihr vielleicht auch persönliche Berührungspunkte damit? Was ist eure Meinung zum Thema? Wie immer freuen wir uns über jeden Kommentar!


Podcast-Empfehlungen zum Thema

Games und Behinderungen

Passend zum Thema möchten wir euch noch die Podcast-Episode „Games und Behinderungen“ von Marcel Dörpinghaus ans Herz legen. Marcel hat sich in seiner Episode Gedanken darüber gemacht, wie Gehandicapte mit dem Medium Videospiel umgehen.

M10Z-Spezial: »Spielen mit Handicap« – Die MS Gaming fährt weiter

Ebenfalls Marcel Dörpinghaus und Til nehmen euch mit zu einem Gespräch über die Veränderungen, die eine chronische Krankheit wie MS in den Videospielalltag bringt. Ein Podcast mit Herz und leichtem Kabelschaden, der einen ab und an einschränkt – aber nicht abhält.

Textlink zur Folge: https://m10z.de/podcasts/spezial-9

Tipp: M10Z – Ein offener Kanal für Videospielcontent und das Drumherum

Grundsätzlich möchten wir euch den schönen Kanal M10Z noch einmal ans Herz legen. Das freie Format bietet kreative und spannende Texte und Podcasts über Videospiele, wir ihr sie sonst nur selten findet. Persönlich, authentisch und ungezwungen. Reinhören lohnt sich!

Link: m10z – Mindestens 10 Zeichen

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17 Antworten zu „Eine Heldin im Rollstuhl – Inklusion in Videospielen“

  1. Avatar von Andreas a.k.a. Poe
    VSG-Autor

    Ich habe mich tatsächlich schon häufiger gefragt, wie Menschen mit Handicap in diversen Lebenssituationen zurecht kommen. An Videospiele hatte ich dabei allerdings nie gedacht. Es ist doch bemerkenswert, wie sich der Markt in diese Richtung entwickelt hat, aber in gewisser Weise immer noch eine Nische ist.

    André Eymann
    1. Avatar von Jan Wichmann

      Hi Andreas, so ging es mir auch.
      Ich fand es total spannend das es solche Joysticks im Reha Bedarf gibt und diese entsprechend angepasst werden.

      André Eymann
  2. Avatar von André Eymann
    VSG-Autor

    Jetzt muss ich auch endlich noch meinen Kommentar schreiben Jan! Ganz lieben Dank für das tolle Interview und die Nachricht, die Du damit in der Welt hinterlassen hast. Ebenso vielen Dank an Marlene, das sie sich die Zeit für Dich bzw. uns genommen hat. In Kombination mit den beiden Podcast-Folgen ist das eine ganze tolle Gemeinschaftsarbeit von euch. So wichtig und so liebenswert umgesetzt. Wunderbar!

    PS: bei Macel und Til habe ich mich direkt im M10Z-Forum bedankt.

  3. Avatar von Michael
    Michael
    Gast

    Naja, ich würde nun wirklich nicht sagen, dass das Thema in der letzten Zeit nicht die Runde macht. Eher das Gegenteil. Es ist omnipräsent. Inklusion zum Frühstück, zum Mittag, und zum Abend. Ich lebe Inklusion. Ich schiebe jeden Tag meinen besten Freund und einen derzeit noch fremden Menschen durch unsere Welt. Erledige Dinge. Aber wenn man mich nach den 3 Dingen auf der Welt fragt, von denen ich echt nicht noch mehr hören muss? Volksmusik, US Politik, und Inklusionsthemen aller Art. Ich kann nicht mehr. Trotzdem ein schöner Artikel, keine Frage.

    André Eymann
    1. Avatar von Jan Wichmann

      Guten Morgen Michael,

      du hast natürlich Recht das das Thema Inklusion sehr präsent ist. Aber das Thema Inklusion im Bezug auf Videspielen ging bisher an mir völlig vorbei. Ich finde es vor allem spannend auf was es alles zu achten gilt. Die Spezial-Joysticks, gute Lesbarkeit, eine Vorlese-Funktion, Anpassung im Gameplay… das sind soviele Punkte da die Handicaps auch so vielschichtig sind. Außerdem gibt es mir die Hoffnung auch im hohen Alter noch daddeln zu können. 😀

      André Eymann
      1. Avatar von Alexander Strellen
        VSG-Autor

        Aus der Distanz, als Mensch ohne Behinderung, betrachtet, habe ich den Eindruck das Thema ist präsenter als vor einigen Jahren. Für die Playstation oder Xbox bekommt man seit ein paar Jahren Spezialcontroller direkt vom Hersteller der Konsole. Das wäre vor 15 Jahren undenkbar gewesen. Ich finde das eine positive Entwicklung.
        Für die Softwareseite sieht es sicher noch anders aus. Jedenfalls ist mir kein Spiel bekannt, wo ich in den Einstellungen entsprechende Unterstützung regeln kann. Das Thema Sehschwäche ist mir in diversen Einstellungen schon mal begegnet. Aber mehr fällt mir nicht ein. Ich stelle es mir aber auch extrem schwierig für Entwickler vor, die Bedienbarkeit von Software auf alle möglichen Bedürfnisse anzupassen. Es ist auf jeden Fall ein wichtiges Thema. Ich würde es begrüßen das Entwickler, wenn sie genug Ressourcen zur Verfügen haben, das Thema bei der Entwicklung berücksichtigen.

        André EymannJan Wichmann
      2. Avatar von Jammet
        Jammet
        Gast

        (Partner hier)
        Wir haben auch schon echt viel probiert, da man nicht mehr selbst tippen kann übernimmt das jemand, dem man vertraut, auch wenn es mühsam mit ein paar Werkzeugen auch alleine geht, macht das wenig Freude, und das merkt man beim spielen extrem.
        Also kurz zur Erklärung, vor der MS (vor Ewigkeiten) war das hier eine heile Welt. Die Schübe haben das alles leider zunichte gemacht und jetzt geht eigentlich fast garnichts mehr. Du siehst wie jemand sich von einem halbwegs sportlichen Menschen innerhalb eines Jahrzehntes komplett verwandelt, und das schon das zweite mal. Jemand drittes, der nicht mehr hier wohnen kann ist schon seit einigen Jahren in einer speziellen Unterbringung, liegt nur noch, kann eigentlich nur noch blinzeln und kaum den Finger krümmen. Einige Zeit lang geht das auch mit speziellen Buttons oder Joysticks oder Mundgesteuerten Controllern, aber irgendwann hat ihn die Lust am spielen ganz verlassen und der Schrecken ohne Ende ist es nun, wenn man sich immer wieder dabei ertappt von ihm zu denken, als sei er jemand, der schon gestorben ist, und dabei ist er noch da, du kannst zu ihm hinfahren, du kannst ihm witze erzählen und dich daran mitfreuen wenn er sichtbar amüsiert ist, aber es zerbricht dich trotzdem. Ich kann nur allen betroffenen hoffen, dass sie niemals in diese Verfassung geraten, wo nichts mehr geht, es sei denn jemand erfindet für Spiele so eine art Gedankenkontrollhelm. Immer wieder hab ich gelesen wie weit die Forschung da doch sei, aber hier ist davon noch nichts angekommen, und bezahlen werden es im Falle eines Falles auf jeden Fall wir selbst.

        Jan WichmannAndré Eymann
    2. Avatar von André Eymann
      VSG-Autor

      Na ja, ich glaube ich verstehe was Du meinst Michael, da Du direkt (und scheinbar ständig) mit dem Thema konfrontiert bist. Dennoch würde ich sagen, dass Inklusionsthemen heute wichtiger denn je sind. Die Welt ist in vielen Bereichen so asozial in ihrer Grundeinstellung geworden, dass es gerade jetzt noch wichtiger als schon zuvor ist die Schwachen zu schützen.

      Dein „Ich kann nicht mehr“ teile ich dennoch uneingeschränkt. Ich nehme an, dass Du Dich damit auf die Medien beziehst. Da hilft nur eins: Medien abschalten. Vor allen Dingen die sogenannten „Sozialen Medien“.

  4. Avatar von Marcel Dörpinghaus
    VSG-Autor

    Hey Jan,
    Wie ich dir bereits schrieb, ein toller und beeindruckender Text und eine tolle und ebenfalls beeindruckende Hauptdarstellerin – Chapeau!

    André EymannJan Wichmann
  5. Avatar von Wolfgang
    VSG-Autor

    Ganz wichtiges und tolles Thema! Danke Jan! Ja, leider beschäftigen sich – auf den ersten Blick – nicht viele Menschen in dieser Hinsicht mit Spielen. Es gibt hier allerdings gute Anknüpfungspunkte, wenn sich jemand mehr damit beschäftigen möchte. Habe gerade nicht am Schirm, ob Marcel im Podcast diesbezügliche Quellen genannt hat.

    Im deutschen Raum z.B. Melanie Eilert mit einer sehr wertvollen Arbeit in puncto Gaming mit Behinderung (wird Marlene bestimmt bekannt sein). Wer der englischen Sprache nicht abgeneigt ist, kann sich in Richtung Ian Hamilton orientieren. Er ist schon nahezu 20 Jahre in der Gaming Industrie unterwegs. Und sorgt dort für Sichtbarkeit. Als Ressource kann ich auch Can I Play That empfehlen, die sich Spiele in diesem Kontext ansehen.

    Übrigens, zumindenst ein klein wenig tragen die Bemühungen Früchte: vielleicht kennt jemand South of Midnight von Compulsion Games. Hier gibt es die Möglichkeit, z.B. Combat, Kämpfe und schnelle Spielpassagen zu überspringen (auch Boss Kämpfe).

    „Accessibility Is More Than Just ‚Easy Mode‘ „, haben schon einige geschrieben. Das kann ich mehr als unterstreichen.

    Nochmals Danke Jan für die Sichtbarkeit des Themas und auch einen Dank an Marlene für das Interview!

    Marcel DörpinghausLiamAndré EymannJan Wichmann
    1. Avatar von Jan Wichmann

      Hallo Wolfgang, vielen Dank für deinen tollen Kommentar.
      Solche Kommentare motivieren einen direkt am Thema dran zu bleiben. Ich finde Gaming sollte für alle möglich sein.
      Egal ob mit Behinderung oder ohne. Ich gebe dir auch absolut Recht, so langsam fangen immer mehr Studios an darüber
      nachzudenken. Trotzdem ist der Weg noch weit, lasst uns dieses Thema einfach immer wieder in den Fokus rücken.

      WolfgangAndré Eymann
  6. Avatar von Seitansbraten
    Gast

    @blog da fehlt noch die Bildbeschreibung

    LiamAndré Eymann
    1. Avatar von André Eymann
      VSG-Autor

      Danke für Deine Rückmeldung! Das Bild wird im Fediverse direkt über den Link generiert, da kann ich leider keine Bildbeschreibung hinzufügen.

      Liam
      1. Avatar von Seitansbraten
        Gast

        @blog hm. Das ist aber ein Kackfeature. Gibt's da niemanden, der das ändern könnte? Weil direkt exklusiv angedacht taugt ja nun nix.

        #inklusion #exklusion #fediverse #bildbeschreibung

        LiamAndré Eymann
        1. Avatar von André Eymann
          VSG-Autor

          Es liegt bei den Social Media Plattformen, einen ALT-Text bei eingebetteten Grafiken mit auszuspielen. Ich habe meinen eigenen Beitrag bei Mastodon gerade angepasst. Anstatt dass das Bild nun aus dem Link generiert wird, habe ich es manuell angehängt und einen ALT-Text vergeben. Mehr kann ich leider nicht tun.

          LiamWolfgang
          1. Avatar von Seitansbraten
            Gast

            @blog Jupp, die ganzen # hab ich jetzt auch eher dran gehängt, damit es mal ne grundsätzliche Lösung für dieses Problem gibt 🙂

            LiamAndré Eymann
          2. Avatar von Mab_813
            Gast

            @blog

            Mich nervt das auch immer, ich schreib dann eine Bildbeschreibung in den Fließtext.

            Aber viel besser wär eine generelle Möglichkeit, die Link-Vorschau abzuschalten, denn meistens interessiert mich das Bild überhaupt nicht!

            André Eymann

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