Moin zusammen,
zugegeben, „ich beichte“ klingt ein wenig nach Clickbait … Aber dennoch wollte ich mal etwas loswerden, mit dem ich schon länger herumlaufe.
Als ich mit VSG gestartet bin, war Retro ein sehr großer Teil der DNA des Blogs. Das ist auch logisch, denn schließlich war die Begeisterung für alte Spiele und die Erinnerungen daran meine ursprüngliche Motivation fürs Schreiben. Und natürlich sind die eigene Kindheit und die Erinnerungen daran ein großer Faktor, der wohl immer bleiben wird.
Auch in Bezug auf VSG ist mein Interesse an Videospielen im Laufe der Zeit aber viel größer geworden. Auch weil ich verstanden habe, wie umfassend Computer- und Videospiele meine Welt und die Welt vieler anderer Menschen prägen.
Im Zuge dieser Entwicklung hat sich auch meine Leidenschaft für Retro verändert. Ich gehe noch immer gern auf Flohmärkte, Börsen oder Events, die sich damit befassen, bin aber beispielsweise kaum noch für Impulskäufe zu begeistern.
Auch habe ich mittlerweile wenig Motivation, immer wieder über die „gute alte Zeit“ zu schreiben. Es fühlt sich manchmal an wie eine Wiederholung des Erlebten, ohne dass dabei wirklich etwas Neues entsteht.
Manchmal flackert mein Interesse noch auf, aber im Grundsatz blicke ich inzwischen viel mehr nach vorn als zurück.
Kennt ihr das auch? Wie steht ihr dazu?
Euer André
Moin zusammen,
zugegeben, „ich beichte“ klingt ein wenig nach Clickbait … Aber dennoch wollte ich mal etwas loswerden, mit dem ich schon länger herumlaufe.
Als ich mit VSG gestartet bin, war Retro ein sehr großer Teil der DNA des Blogs. Das ist auch logisch, denn schließlich war die Begeisterung für alte Spiele und die Erinnerungen daran meine ursprüngliche Motivation fürs Schreiben. Und natürlich sind die eigene Kindheit und die Erinnerungen daran ein großer Faktor, der wohl immer bleiben wird.
Auch in Bezug auf VSG ist mein Interesse an Videospielen im Laufe der Zeit aber viel größer geworden. Auch weil ich verstanden habe, wie umfassend Computer- und Videospiele meine Welt und die Welt vieler anderer Menschen prägen.
Im Zuge dieser Entwicklung hat sich auch meine Leidenschaft für Retro verändert. Ich gehe noch immer gern auf Flohmärkte, Börsen oder Events, die sich damit befassen, bin aber beispielsweise kaum noch für Impulskäufe zu begeistern.
Auch habe ich mittlerweile wenig Motivation, immer wieder über die „gute alte Zeit“ zu schreiben. Es fühlt sich manchmal an wie eine Wiederholung des Erlebten, ohne dass dabei wirklich etwas Neues entsteht.
Manchmal flackert mein Interesse noch auf, aber im Grundsatz blicke ich inzwischen viel mehr nach vorn als zurück.
Kennt ihr das auch? Wie steht ihr dazu?
Euer André
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